Afrikafreunde Wulfen

The Big Five


WIRKSAME HILFE: WAS WIR BISLANG ERREICHTEN

Dank vieler Spenden konnten folgende Projekte erfolgreich unterstützt werden.

 

Schulmöbel für Fatima Jungenschule in Muona: Ziel - eine Klassenraumausstattung mit Schultischen und Bänken für ca. 100 Schüler. Mit Spenden konnten drei Klassenräume kompl. mit Schulmöbeln, neuer Schultafel und neuem Anstrich ausgestattet werden. Niederländer und Schotten haben nach uns das Projekt fortgeführt. So konnten alle 10 Schulklassen kompl. renoviert und mit neuen Schulmöbeln ausgestattet werden.

Weitere Informationen engl./deutsch: Brief v. 17.08.2007, Brief v. 28.08.2007

Neubau Training Centre Muona: Unterstützung beim Bau eines  Ausbildungszentrums für Frauen und Männer, vor allem für Schulabbrecher, damit  sie eine „Technische Ausbildung“ erhalten, um auf eigenen Beinen zu stehen.

Weitere Informationrn engl./deutsch: Brief v. 14.03.2012

 

Renovierung weiterer Klassenräume einer Gemeinschafts Sekundarschule in Muona: Wie schon beim ersten Projekt, wurden auch hier Klassenräume einer weiteren Schule renoviert.

Weitere Informationen engl./deutsch: Brief v. 26.02.2013

 

Schülerunterstützung: Hier wurden Schüler die  sich  nach  der  8-jährigen Grundschulzeit den Besuch einer weiterführenden Schule finanziell nicht leisten können, finanziell unterstützt.

Weitere Informationen engl./deutsch: Brief v. 16.09.2013, Brief v. 26.09.2013

 

Schulneubau: Im Jan./Febr. 2015 wurde Mona von einer großen Überschwemmung heimgesucht.  Komplette Dörfer wurden von den Fluten weggeschwemmt.  An höher gelegenen Stellen erfolgt nun der Wiederaufbau. Mit Wulfener Spenden konnte auch eine Schule, ein sog. Zweiklassen-Zimmerblock gebaut werden.

Weitere Informationen engl./deutsch: Brief v. 09.09.2016

Soforthilfe für Hungersnot: Manchmal folgt die Natur einer brutalen Ironie. Nach der verheerenden Flutkatastrophe Anfang 2015 ist Malawi in 2016 von einer extremen Dürre betroffen. Die Folge ist eine Hungersnot. Malawis Präsident hat den Notstand ausgerufen. Als Soforthilfe wurden für den Kauf von Lebensmittel Spendengelder an die Muona-Foundation überwiesen.

Flutbericht 2012, Flutbericht 2015 Bericht über Dürre v. 14.04.2016Pressemeldungen über Dürre in Malawi

Ziegenprojekt: In ländlichen Gebieten leben die Menschen von weniger als 1 US$ am Tag. Um diese Armut zu lindern, wurden an 20 Familien in zwei  Dörfern Ziegen übergeben. Sobald es junge Ziegen gibt, werden diese an andere Fam. weitergegeben, bis alle Fam. im Dorf eine Ziege haben. Ziegen vermehren sich halbjährlich, liefern Milch für die Ernährung, helfen den Garten zu düngen und mit steigender Zahl können einige verkauft werden. Mit dem Geld können Eltern dann Schulgeld für ihre Kinder finanzieren sowie Essen, Kleidung u. Sonstiges kaufen.

Bericht Ziegenprojekt Februar 2016

 

Brunnenprojekt: Nach der Dürre in 2016 wurden Bauern beim Bau von Brunnen finanziell unterstützt. Dazu wurden Tretpumpen angeschafft, damit die Felder der Umgebung bewässert werden können. So können die Bauern Getreide wie z. B. Mais anbauen und 3 Mal pro Jahr ernten, auch wenn der Regen ausbleibt. Bislang wurden 3 Gruppen unterstützt und es gibt viele Anfragen nach mehr Brunnen und Tretpumpen.

Bericht Brunnenprojekt vom 03.02.2016

Bau von Biogasanlagen: Unser Jüngstes Projekt in Muona ist der Bau von Biogasanlagen. In Muona leben ca. 50.000 Menschen, die meisten leben als Selbstversorger von der Landwirtschaft. Fast 99,9% der Menschen verwenden seit Menschengedenken Holz oder Holzkohle als günstigste Energie zum Kochen. Strom ist viel zu teuer und meistens nicht verfügbar. Durch hohes Bevölkerungswachstum in den letzten Jahrzehnten  ist die Nachfrage nach Brennholz und Holzkohle deutlich gestiegen.

Diese Eingriffe sind zum Teil auch für den Klimawandel verantwortlich. Niederschläge werden immer weniger- und unvorhersehbarer. Es wird deshalb von Jahr zu Jahr schwieriger, sich mit Lebensmitteln zu versorgen. Fast alle Berghänge, wo früher Bäume vorhanden waren, sind entweder kahl oder werden trotz hohem Risiko von Bodenerosionen kultiviert.

Anstrengungen zur Aufforstung werden häufig durch heißes und extremes Wetter untergraben. Während der heißen Jahreszeit steigen die Temperaturen auf 45°C.

Beim Biogas-Projekt geht es um günstige Energie für das Kochen.

In wenig entwickelten Ländern hat sich Biogas als eine alternative Energiequelle zum Kochen erwiesen. Die Zahl der Menschen, die mit Holz und Holzkohle kochen, würde sich reduzieren.  In Muona stehen die Chancen gut Biogas mit Vieh- dung zu produzieren, da große Vieherden zur Verfügung stehen. In anderen Gebieten von Malawi wurden bereits Biogasanlagen erfolgreich installiert. Die Muona Stiftung plant 20 Gemeinde-mitglieder für die Einführung und Nutzung von Biogas auf Haushaltsebene auszubilden. Von diesen ausgebildeten Mitgliedern wird dann erwartet, dass sie wiederum andere ausbilden, so dass dieses Wissen in möglichst vielen Gemeinden verbreitet wird. Die Projektumsetzung erfolgt sobald ausreichende finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Für den Bau einer 2 m³ - Biogasanlage werden rund 3.000 € benötigt.

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